Money. Money. Money.

Mittwochabend, 22:08. Mein Schweizer Mobile klingelt. Das Kreditkarteninstitut. So schlimm kann das nicht sein, geht mir durch den Kopf, hatte ja extra avisiert, dass ich Wohnort verlege und der Einsatz der KK kuenftig in Asien sein wird. Eine freundliche Maennerstimme erklaert mir, meine KK sei gehackt worden. Doch schlimmer. Sie sei nun gesperrt. Es dauere eine gute Woche, bis ich die neue haette. Erst mal froh, dass Schaden gering. Aber im selben Moment realisiere ich, dass in drei Tagen mein erster Business Tripp nach Japan ansteht…. Mist. (Ich haenge auf, checke noch die Mails. Ein Newsletter von selbigem Institut fuer ein Gewinnspiel mit meiner KK. Gute Nacht, Ironie.) Tags drauf hetze ich zur lokalen Bank um endlich ein lokales Konto zu eroeffnen (zwei Mal zuvor wegen Feiertag und fehlendem Employment Pass angebrannt). Sorry, alle Systeme down, es koennen derzeit grad keine Kontoeroeffnungen getaetigt werden. Welcome to everything goes. Wrong.

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