Zuckersuess. Or bitter sweet?

Vor Kurzem erreichte mich dies:

Guten Tag, liebe SWISS

Ich habe ein Problem, von dem Du vermutlich gar nicht weisst, dass man es haben kann.

Hier die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit: Durch bis heute ungeklärte, mysteriöse Umstände kam ich vor längerer Zeit mal in den privilegierten Genuss, ein Päckli mit SWISS-Schöggeli geschenkt zu bekommen (siehe Foto).

Das Drama dahinter: Das Päckli ist nun leer.

60 feinste SWISS-Schöggeli sind von unserer Familie mit 3 Kindern rübisundstübis fixfertig genossen worden – notabene mit himmlischen Genuss-Seufzern. Und jetzt hängt der Familiensegen schief. Extrem schief sogar. Unsere Kinder beschuldigen uns Eltern täglich lautstark, ihnen absichtlich keine SWISS-Schöggeli mehr zu geben, sie ihnen bewusst vorzuenthalten. Es ist ein Riesen-Tohuwabohu! Du, liebe SWISS, kannst dir das wohl eben gar nicht vorstellen, weil Du ja immer genügend SWISS-Schöggeli hast.

Was also tun?

Kniefällig-flehend bitte ich als schöggeli-verantwortlicher Familienvater um ein neues Päckli mit SWISS-Schöggeli. Ich hole das gerne irgendwo ab. Ich bezahle das selbstverständlich noch so gerne. Wir würden schmelzen vor Glück! Wichtig ist, dass Du weisst: Unsere Familie kann sich das Leben nur mit SWISS-Schöggeli versüssen – und sonst mit gar nix.

Herzlichen Dank für dein Feedback, liebe SWISS
Christoph Bohn

Schoggi

Zum Glueck kann ich nach wie vor auf meine SWISS Gspaenli (hab vielen Dank, liebe Sonja!) zaehlen und dieses Dilemma kann in Kuerze behoben werden!

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